Zur aktuellen politischen Situation:
„Befürchte Schlimmes für unser Land
!“
„Ich
befürchte Schlimmes für unser Land !“
skizziert der Landesobmann des
Salzburger Bauernbundes Präsident Abg. z. NR Franz
Eßl die aktuelle
politische Situation.
„Die letzten Wochen haben es deutlich
gezeigt: Der SPÖ-Vorsitzende Gusenbauer - vor mehr als einem
Monat vom
Bundespräsidenten zur Bildung einer Regierung beauftragt - ist
an
seinem Auftrag kläglich gescheitert und keinen einzigen
Schritt
weitergekommen! Er hat nicht nur die ÖVP als fast gleich
starke
Fraktion ständig provoziert und damit ein konstruktives
Verhandeln
unmöglich gemacht. Gusenbauer ist es auch nicht gelungen, die
Grünen
oder die Freiheitlichen zu überzeugen und ins Boot zu
holen!“
beschreibt der Obmann des Salzburger Bauernbundes Abg. z. NR Franz
Eßl,
das fehlende Verhandlungsgeschick des
SPÖ-Vorsitzenden.
Besorgt zeigt sich Eßl vor allem über die Tragweite
von Gusenbauers
Unvermögen am Verhandlungstisch etwas Kontruktives zustande zu
bringen.
Wesentliche Entscheidungen für unser Land werden mittlerweile
nämlich
in Brüssel getroffen.
„Wie soll Gusenbauer die österreichischen Interessen
in ähnlich
strukturierten Verhandlungen im Europäischen Rat durchsetzen,
wenn er
es in der österreichischen Parteienlandschaft nicht einmal
ansatzweise
schafft? “, zeigt sich der Abgeordnete zum Nationalrat Franz
Eßl
besorgt. „Im Europäischen Rat wird es deutlich
härtere und zähere
Verhandlungspartner geben als Schüssel, Van der Bellen,
Strache oder
Westenthaler, daher kann ich mir nicht vorstellen, daß Alfred
Gusenbauer für das Amt eines Bundeskanzlers geeignet
ist,“ stellt Eßl
abschließend fest..