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Schockiert bin ich über die in den Medien präsentierten Aufnahmen über Transport- und Schlachtbedingungen von Kälbern, die in Länder außerhalb der EU verbracht und dort geschlachtet wurden. Wir lehnen solche Praktiken massiv ab. Unsere Bäuerinnen und Bauern sorgen dafür, dass es ihren Tieren gut geht und zwar bis hin zur Schlachtung. Dafür gibt es in Österreich strenge Vorschriften und ein ausgeprägtes Bewusstsein. Dies verlange ich auch von andern EU-Mitgliedsstaaten und auch von Ländern außerhalb der Europäischen Union.

Weil es um das Tierwohl geht, warnt ich erneut vor dem geplanten Mercosur-Abkommen. Wenn durch diverse Zugeständnisse der EU-Kommission die Einfuhrquote von Rindfleisch um 99.000 Tonnen steigen würden, würde das auch den wirtschaftlichen Druck der heimischen Bäuerinnen und Bauern zu Exporten weiter erhöhen. Es müsste ja dann die selbe Menge zusätzlich exportiert werden. Hier sehe ich einen direkten Zusammenhang zwischen Mercosur-Abkommen und Tierwohl. Wir müssen versuchen, zusätzliche Tiertransporte von Österreich in Länder außerhalb der EU zu vermeiden. Die Einfuhrquote von Rindfleisch aus Südamerika lehne ich kategorisch ab. Generell geht es darum, notwendige Transportwege so kurz wie möglich zu halten.

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