Franz Eßl: Verträge sind einzuhalten, Frau Bundesminister Bures! 

 
   Wien, 20. April 2010 (ÖVP-PK) Das lange Warten und Taktieren rund um den Lärmschutz für Zederhaus an der A10 muss endlich mal ein Ende haben. Das sagte heute, Dienstag, der Salzburger ÖVP-Abgeordnete Franz Eßl und fordert von Bundesministerin Doris Bures eine klare Aussage. "Wir pochen seit vielen Jahren darauf, dass die Verträge auf Punkt und Beistrich eingehalten werden müssen. Nun droht neuerlich eine Verschiebung!" 

 "Die Menschen haben es satt mit neuerlichen Diskussionen rund um die Verbesserung des Lärmschutzes in ihrer unmittelbaren Lebensumgebung verunsichert zu werden. Die Vereinbarungen, die zwischen Bund, Ländern und Gemeinden bzw. der ASFINAG getätigt wurden, müssen auch eingehalten werden", pocht Eßl auf die Umsetzung der Zusagen. Diverse Verkehrsminister, so auch der jetzige Bundeskanzler Werner Faymann, haben den Menschen im Zederhaustal immer wieder Versprechungen gemacht, damit sich ihre Lebenssituation verbessert. "Diese wollen nun zu Recht, dass endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden und eine Lärmminderung eintritt. Ich werde die Anliegen der Zederhauser auf jeden Fall nach Kräften unterstützen", schloss Eßl.